Dienstag, 2. September 2008

Radausflug über Neurode nach Vorhaus

Liegnitzer Tageblatt vom 18. September 1937

Eine Radwanderung im Spätsommer hat auch ihre Reize, besonders wenn man, abseits vom Kraftfahrverkehr, waldreiche Gegenden aufsucht, um die Lungen mit prächtiger Waldluft zu füllen.

Wir radelten über Pfaffendorf

den Schlangenweg hinauf,

der jetzt mit jungen Bäumen bepflanzt ist. Auf der Höhe rückwärtsschauend erfreut ein schöner Blick über Liegnitz bis zu den Vorbergen. Am Waldrand entlang, links der Rieselfelder, kamen wird auf die Kunststraße, die nach Schönborn führt. Nach kurzer Fahrt geht es in Richtung Krummlinde weiter. Bald nahm uns der Wald auf. Als der Fußweg von Schönborn den Weg kreuzte, fuhren wir auf diesem, einem idealen Radfahrwege, nach Vorderheide weiter. Immer im Walde bleibend, wurde bald Neurode erreicht.

Die Kunststraße Liegnitz-Lüben benützten wir, um dann auf schönem Waldweg nach

Kaltwasser

weiterzufahren. Am Waldrande, sobald man die Kunststraße erreicht, blickt man auf die Bruchlandschaft und über Kaltwasser mit seinen beiden Kirchen hin bis zur Gröditzburg. In schöner Fahrt geht es durchs Dorf. Nun führt der Weg durch die abwechslungsreiche Landschaft, vorbei an einem Forsthaus. Rechts liegt der Wasserwald mit seinem Laubbaumbestand. Bald verlassen wir die Kunststraße, um auf einem Fußweg in Richtung Fuchsmühl zu radeln. Das Dorf wird nicht berührt. Nach einigen Kilometern führt der Fußweg wieder in den Wald. Dieser Weg ist kürzer als die Kunststraße und bei trockenem Wetter angenehm zu fahren.

Ein reizendes Landschaftsbild fesselt den Blick, als Vorhaus in Sicht kommt. Große feuchte Wiesen, von vielen Wasserläufen durchzogen, liegen zu beiden Seiten des Weges. Mitten durch das Dorf fließt das Schwarzwasser. Auch hinter Vorhaus auf Göllschau zu dasselbe Bild:

eine Spreelandschaft.

Am Bahnhof Göllschau vorbei führt unser Weg nach Haynau.

Die Rückfahrt nach Liegnitz erfolgte über Steudnitz und Fellendorf auf der Kunststraße. Man kann auch von Göllschau durch das Abwechslung bietende Deichsatal über Bärsdorf-Trach, Langenwaldau und Rüstern nach Liegnitz zurückkehren.

Radausflug durch die Liegnitzer Ebene

Liegnitzer Tageblatt vom 22. Mai 1937

Der starke Kraftwagenverkehr auf den Hauptdurchgangskunststraßen veranlaßt viele Radfahrer, Wege aufzusuchen, die abseits vom großen Verkehr liegen, aber dennoch durch landschaftlich schöne Gegenden mit einem guten Fernblick führen. Gern wird von vielen Radfahrern als

Ziel der Stadtforst Vorderheide

aufgesucht. Prächtige Waldweg, die das Fahren mit Rädern zulassen, führen durch den ausgedehnten Forst. Wie rein und erfrischend ist die Luft des Waldes. Eine wohltuende Ruhe empfängt uns – nur unterbrochen vom Gezwitscher der munteren Vogelwelt.

Wir fahren also die Nordstadt hinaus über die Schwarzwasserbrücke und schlagen am Ende der Glogauer Straße die Richtung nach

Pfaffendorf

ein. Von Pfaffendorf aus nimmt man Fahrtrichtung nach Panten. Bald erblickt man den Forst Rehberg und das Rehberg-Denkmal, das auf historischem Boden errichtet ist. Am 14. August 1760 führte Friedrich der Große seine Truppen durch Liegnitz und erfocht bei Panten am Tage darauf einen Sieg über die Österreicher.

Bald ist man am Bahnhof Panten angelangt und durchfährt auf guter Kunststraße, die keinerlei Steigungen aufweist,

Bienau und Pohlschildern,

langgestreckte Dörfer längs der Kunststraße, die von der Kleinbahn Liegnitz-Rawitsch berührt werden und Haltestellen besitzen. Auf der Fahrt erblickt man links die Heide; auf der anderen Seite schweift der Blick in die Ebene, die von der Katzbach durchflossen wird. Hier ist man nicht mehr allzuweit von der Mündung der Katzbach in die Oder entfernt.

Hinter dem Gutspark Pohlschildern führt der Weg links ab nach dem Buchwäldchener und dem anschließenden

Gugelwitzer Forst.

Hier in diesem Forst mache man Rast. Man findet hier einen herrlichen Mischwald. Der Frühling ist in voller Pracht eingekehrt. Schmetterlinge gaukeln umher im Forst: Fuchs, Pfauenauge und Zitronenfalter.

Der Weg führt nun über die Dörfer Gugelwitz – Mühlrädlitz – Klein-Reichen; will man den Weg abkürzen, wählt man den Weg vom Buchwäldchener Forst nach Buchwäldchen; von hier führt ein Weg, der mit dem Rade befahrbar ist, nach

Klein-Reichen.

Hier findet man das gern aufgesuchte Teichgebiet, an dem man ebenfalls rasten kann. Das Ziel, der Vorderheider Forst, ist nun bald erreicht, wenn man den Weg zur bekannten

Olga-Hütte

einschlägt. Auf der weiteren Fahrt zum Bahnhof Vorderheide kann man eine große Zahl Wochenendhäuser und kleine villenähnliche Landhäuser feststellen, die in dieser Waldsiedlung entstanden sind.

Die Rückfahrt erfolgt nun über Neurode, Kuchelberg und Rüstern. Kurz vor den Toren der Stadt hat sich das Bild von Liegnitz durch die vielen Bauten ganz gewaltig geändert. Der Radler wird von dieser Fahrt, die reich an Eindrücken ist, gewiß befriedigt sein.

Will man auf kürzerem Wege zum Liegnitzer Stadtforst Vorderheide gelangen, fährt man – wenn man nicht ausschließlich die Kunststraße Liegnitz – Lüben benützen will – über

Hummel

an den Rieselfeldern vorbei und am Brieser Forst entlang. An einem Eisenbahn-Übergang überkreuzt man den Bahnkörper und fährt linksseitig der Lübener Bahnstrecke im Walde, der zum Liegnitzer Forst gehört, auf schmalem, aber gut fahrbarem Waldwege im Schatten hoher Bäume bis zum Bahnhof Vorderheide.

Radausflug in die Vorberge

Liegnitzer Tageblatt vom 22. Mai 1937

Bei schönstem Maienwetter fuhren wir die Goldberger Kunststraße hinaus. Unzählige Radfahrer waren unterwegs, Kraftwagen und Motorradfahrer überholten uns. Durch das Gewitter des Vorabends war die Landschaft staubfrei und die grüne Saat dem Auge eine Wohltat. Bald erreichten wir die Überführung der Reichsautobahn und sahen dem eiligen Kraftverkehr zu. Ein wenig Neid stieg in uns auf. Hoffentlich haben wir auch

später solche Radfahrwage.

Wir sehen den Gröditzberg, Probsthainer Spitzberg, Wolfsberg und den Willmannsdorfer Hochberg in der Ferne. Hin und wieder trafen wir auch einen Schlauch flickenden Radfahrer...

Nachdem wir das Gefälle der Liegnitzer Höhe ausgenutzt hatten, grüßte uns bald die neue Siedlung am Bürgerberg. Auf Schusters Rappen wurde Goldberg durchquert. Nach der Abfahrt durch Seiffenau fuhren wir nun

im Katzbachtal über Neuländel nach Neukirch.

Hier ließen Bläser Kirchenlieder vom Kirchturm erklingen, und die Kirchgänger lauschten diesen frommen Tönen. Bald war unser Ziel erreicht. Kurz vor der Haltestelle Willenberg überquert unser Weg links eine Holzbrücke über die Katzbach. Hier stellten wir unsere Stahlrösser ein und begannen den

Aufstieg zum Willenberg

auf bequemem Wege. Der 369 Meter hohe Berg bot wundervolle Aussicht. Unter uns lag wie ein Teppich das Katzbachtal mit dem schmalen Silberband der Katzbach. Röversdorf, Schönau, Hohenliebenthal und der Kamm des oberen Katzbachgebirges boten sich unserem Blick. Im Hintergrunde grüßte majestätisch die Schneekoppe. Man konnte noch Schneeflächen erkennen. Im Westen sahen wir die Falkenhainer Berge und den Probsthainer Spitzberg, im Norden die Hölle, durch die gerade das „Bähnle“ gefahren kam, und den Wolfsberg.

Als wir uns sattgesehen hatten, wurde der

Jugendherberge

auf dem Berge ein Besuch abgestattet, die voll belegt war. Dann hatten wir unsere helle Freude an den „Erinnerungsstücken“ an den Raubritter Dittrich und den vielen humorvollen Sprüchen und Tafeln. Die Heimfahrt auf demselben Wege mußten wir einige Male unterbrechen. Regenschauer überraschten uns. Trocken und gestärkt für neue Fahrten erreichten wir Liegnitz wieder.

Radausflug ins Goldberger Land

Liegnitzer Tageblatt vom 29. Mai 1937

Eine Radfahrt durch das anmutige Katzbachtal über Goldberg hinaus ist reich an Eindrücken, wenn man stellenweise abseits der Kunststraße fährt und auf Umwegen dem Ziel zustrebt. Wir fahren also von Liegnitz die Siegeshöhe hinauf; zur Linken schweift der Blick über einen breiten Gürtel fruchtbarsten Ackerlandes. Die Kunststraße nach Goldberg ist zunächst ohne jede Steigung, so daß man schnell die Halbe Meile erreicht hat. Man fährt auf der Kunststraße weiter bis Wildschütz und nimmt nun Richtung hinab ins

Tal der Katzbach.

Vor uns liegt die frühlingsgrüne Landschaft, dann Dohnau mit der bekannten Elbrandtshöhe. Das langgestreckte Dorf Wildschütz wird auf einer guten Dorfstraße durchfahren. Bald ist man in Kroitsch angelangt. An der Kirche führt der Weg rechts ab zu dem bekannten

Riemberg,

das besonders in der Zeit der Baumblüte stärksten Besuch aufweist. Auch eine Fußwanderung nach Riemberg erfordert keine großen Anstrengungen, wenn man die Bahn bis Wildschütz benützt. Wir sind nun weitab vom großen Verkehr und nahe der Katzbach mit prächtiger Aussicht auf das Katzbachtal.

In Hohendorf, am Westende des Dorfes, liegt die

Schwedenschanze.

Diese Befestigungen sind nicht etwa von Schweden errichtet worden, sondern sie dienten bereits den Urbewohnern Schlesiens als Zufluchtsort vor Feinden. Im Dreißigjährigen Kriege sollen auch die Schweden diese Befestigungen als Lagerplatz benutzt haben, und daher wurden sie „Schwedenschanzen“ genannt. Von der Höhe der Hohendorfer Schanze hat man einen schönen Blick über das Katzbachtal und das gegenüberliegende Röchlitz bis zu den Höhen des Mönchs- und Hegewaldes.

Nun fahren wir nach Kosendau und erreichen an der Bahnstation wieder die Kunststraße, die uns am Bürgerberg vorbei nach den malerischen

Goldberg auf stolzer Bergeshöhe

bringt. Es lohnt sich in der Tat, zu Fuß die Straßen zu durchwandern. Goldberg ist eine der ältesten Städte Schlesiens. Sehenswert ist besonders die evangelische Pfarrkirche, das älteste Bauwerk Goldbergs. Auf dem Rundgang durch die Stadt kreuzt man auch den Trotzendorf-Platz, benannt nach dem Gründer der damaligen Lateinschule, dem Rektor Trotzdendorf. In der Schwabe-Prisemuthischen Stiftung besitzt Goldberg eine Fortsetzung der alten Lateinschule.

Wir verlassen Goldberg auf der Schönauer Kunststraße. Bevor wir wieder ins Katzbachtal hinabfahren, halten wir auf der Höhe nochmal Umschau. Ganz in der Nähe grüßen Wolfsberg, Geiersberg, Flensberg und in der Ferne der Probsthainer Spitzberg. Nach kurzer Radfahrt erreicht man das anmutig gelegene

Bad Hermsdorf,

das von prächtigem Wald umgeben ist und von der Katzbach durchflossen wird. Unser

Ziel ist Neuländel.

Von Neuländel kann man bequem einen Abstecher nach dem Geiersberge unternehmen, zu dem ein leicht ansteigender Weg führt.

Nun müssen wir aber noch die zwei mächtigen Sandsteinfelsen, die

„Rabendocken“

am Bahnhof Bad Hermsdorf besuchen. Goldberger erzählen eine alte Sage von einem verborgenen Schatz, der in der Neujahrsnacht gehoben werden kann. Mancher habe es versucht, aber keiner sei aus dem Berge, der sich nur in der Neujahrsnacht öffne, zurückgekommen ...

Reich an Eindrücken von dieser Fahrt ins Katzbachtal treten wir den Rückweg an über die Goldberger Oberau, am Bahnhof vorüber durch die Niederau und erreichen am Bürgerberg die Kunststraße nach Liegnitz, die etwa 20 Kilometer lang ist.

Auf dem Wolfsberg

Nicht weit von Goldberg entfernt liegt in 373 Meter Seehöhe der basaltische Wolfsberg, der gern von Ausflüglern besucht wird. Vom Ausgang der Stadt ist man bequem in einer halben Stunde auf der Höhe des Berges. Der Berg ist von Mischwald bewachsen, und erfreulicherweise ist die Basaltgewinnung, die bereits eine Verstümmelung des Berges darstellt, seit einigen Jahren eingestellt, und zwar aus Naturschutzgründen. Die schöne Aussicht, die man vom höchsten Punkt des Berges nach dem Bober-Katzbach- und Riesengebirge hat, lohnt eine Besteigung, zumal der Aufstieg unbeschwerlich ist. Ein prächtiger Weg führt von hier zur Bärenhöhle durchs Seiffenauer Tal nach Hermsdorf an der Katzbach.

Oder auf dem Bürgerberg

Der Bürgerberg hat einen naturparkähnlichen Charakter, denn gut gepflegte Weg inmitten eines prächtigen Baumbestandes führen bis zur Spitze des prächtigen Berges. Viele Wege führen ringsum die Bürgerberg-Anlagen. Von einigen Stellen genießt man einen umfassenden Ausblick ins Goldberger Bergland.

Radausflug in den Bereich des Heßberges

Liegnitzer Tageblatt vom 29. Mai 1937

Am frühen Morgen, wenn die Sonne noch nicht heiß brennt, schwingt sich der Randwanderer auf sein Stahlroß, um in Gottes freier Natur zu radeln. Ziel ist Brechelsdorf-Bremberg.

Dorthin führen zwei fast gleiche Wege. Man benutzt die Landstraße über Prinkendorf, Hochkirch nach

Eichholz.

Hier kommt man in das Gelände der Katzbachschlacht. Ein Denkmal am Wege erinnert an die geschichtliche Stätte. Dann geht es weiter in Richtung Triebelwitz. Diese Straße verläßt man am letzten Hause von Eichholz, wo rechts heraus ein Landweg mit leichter Steigung nach Brechelshof führt. Der Weg hatte früher ein

ideales „Rändel“ für Radfahrer,

das aber zur Verbreiterung des Fahrweges benutzt wurde. Am Gut Brechelshof ist die Dorfstraße erreicht.

Ein anderer auf der Kunststraße staubfreier Weg führt über Neuhof, Neudorf, Mankelwitz nach Malitsch. Hinter dem Dorfe geht nach rechts ein Landweg nach Brechelshof, der über die Eisenbahnlinie Liegnitz – Jauer führt. Dieser Weg mündet ebenfalls am Gut Brechelshof auf die Dorfstraße. Fährt man diese weiter, ist Bremberg erreicht. Will man

zum Staubecken,

muß vor der Brücke der Weg nach links benutzt werden. Bald wird das Rad auf schattigem Wege zum Staubecken geführt.

Der Franzosensteg

dient zur Rückkehr auf die Dorfstraße. Er wurde 1870 von Kriegsgefangenen angelegt. Hier hat der Wanderer an verschiedenen Stellen einen Blick auf das Dorf Bremberg und auf den mit Wald bedeckten Breiten Berg. Ein Denkmal erinnert an die geschichtlichen Ereignisse dieser Gegend.

Auf der Dorfstraße fährt man über die hochgewölbte Brücke der Wütenden Neiße und geradeaus weiter im Dorfe bis zur

Wunderkiefer.

Im Rücken haben wir einen wundervollen Blick auf das Dorf bis hin zu den Türmen von Wahlstatt und nach Jauer.

Nun schiebt man das Rad durch die kurze Waldstrecke auf den Breiten Berg, zu dessen Füßen Hermannsdorf und dahinter der Mönchswald liegen. Bald ist man in Hermannsdorf. Von hier kann der

Heßberg mit der Kapelle

auf dem Gipfel aufgesucht werden. Als Aufgang ist der Stationsweg zu empfehlen. Unterhalb des Gipfels auf dem Albrechtsplatz lädt die Kaiser-Wilhelm-Schutzhütte zum Ausruhen ein. Von hier sind nur wenige Minuten zum Kantenstein. Auch der Eichberg, auf dem vor Jahren ein hölzerner Aussichtsturm, der Jandertum, stand, ist bald zu erreichen. Leider hat man hier keine Fernsicht.

Fährt man auf der Dorfstraße in Hermannsdorf weiter, sind bald die

Buschhäuser

erreicht. Hier ist Gelegenheit, alle Schönheiten der Gegend zu erforschen. Gar bald rüstet man zur Heimfahrt in Richtung Hennersdorf, muß aber bald das Rad schieben.

In Schlaup

bewundert man die kath. Pfarrkirche, die mit Mauer und Turm wie eine Burg ins Land schaut. Von hier führt eine gute Straße über Schlauphof nach Weinberg. Über Grändorf, Kossendau oder Krayn, Kroitsch, Wildschütz oder Dicke Eichen, Dohnau, Schmochwitz kann Liegnitz wieder erreicht werden.


Radausflug zwischen Bienau und Heinersdorf

Liegnitzer Tageblatt vom 7. August 1937

Eine abwechslungsreiche Landschaft zieht sich zwischen Bienau und Heinersdorf hin, die von der Katzbach und der Weidelache durchflossen wird. Eine Radfahrt in diese Gegend, die etwa 10 Kilometer von Liegnitz entfernt liegt, wird auf guter Kunststraße zurückgelegt. Jedes Dorf, das man dabei erreicht, hat seinen Reiz und seine Schönheit.

Wir fahren entweder über Alt-Beckern oder Pfaffendorf nach

Panten,

wo unser Waldgebiet beginnt, auf dessen freier Höhe die schlanke Säule des Rehberg-Denkmals an die Schlacht bei Liegnitz am 15. August 1760 erinnert. Auf der Weiterfahrt hat man einen weiten Blick bis zur Wahlstätter Höhe über eine prächtige Auenlandschaft. Das nächste Ziel ist

Bienau

dessen Kirche man schon von weitem liegen sieht; es ist ein recht anmutiges Dorf, durch das sich stückweise eine prächtige Lindenallee hinzieht. Auf einer kleinen Anhöhe liegt die Kirche, um die der Friedhof angelegt ist. Einen recht schönen Platz hat das Weltkriegs-Gedächtnismal, das gegenüber der Kirche Aufstellung gefunden hat. Am Ende des Dorfes zweigt ein Weg zur Furth-Mühle ab; an der Katzbachbrücke hat man einen schönen Blick uaf die Auenlandschaft und das Schleusenwehr der Katzbach. Etwas abseits, durch Strauchwerk verdeckt, liegen die Teichhäuser.

Wir fahren nun weiter nach

Heinersdorf,

das sich langgestreckt an der Straße Liegnitz-Parchwitz hinzieht. Nach Parchwitz wären noch etwa 7 Kilometer zurückzulegen. Wege zweigen ab nach Klein-Schildern, Fischerende und auf der anderen Seite nach Jeschkendorf und Greibnig. Zu beiden Seiten reihen sich die ländlichen Besitzungen aneinander. In der Nähe des Gutsparkes befindet sich die Kirche und das Weltkriegsgedächtnisdenkmal. Wer Neigung hat, kann die Fahrt über Heidau nach Parchwitz ausdehnen.

Die Rückfahrt (10 Kilometer) erfolgt über Kunitz; linksseitig erblickt man bald die große Wasserfläche des Kunitzer Sees. Wir fahren weiter über Groß-Beckern auf Liegnitz zu, dessen Türme man bereits am Ausgang von Heinersdorf sah.

Radausflug in die Goldberger Vorberge

Liegnitzer Tageblatt vom 28. August 1937

Ein schönes Fleckchen Erde sind die waldreichen Höhenzüge unserer Vorberge. In der Einsamkeit und Ruhe der Wälder kann man die Sorgen des Alltags vergessen. Sind die Höhen erreicht, belohnt eine herrliche Aussicht den Schauenden.

Wir legten den Weg nach den Vorbergen auf unseren Stahlrössern zurück und fuhren in Richtung Goldberg auf der staubfreien Kunststraße. Die Halbe Meile und der Bahnhof Pahlowitz lagen bald hinter uns. Rothkirch mit seinem Kirchturm wurde rechts sichtbar. Links sah man die bewaldeten Höhen bei Dohnau. Vor der Autobahnunterführung fuhren wir links ab nach Wildschütz hinunter. In Kroitsch bogen wir nach Riemberg ab und fuhren nun

im Katzbachtal entlang

durch reizvolle Gegend nach Hohendorf und Kosendau. Der Hege- und Mönchswald lag im Hintergrund. Hinter Kosendau kamen wir auf die Kunststraße Goldberg-Jauer.

Durch Goldberg muß man das Rad bis zur alten Schönauer Straße über den Kalten Berg führen. Links liegt der Flensberg, dahinter der Eichberg und rechts der stattliche Wolfsberg. Von der Höhe fuhren wir ins Tal hinab, an einer Ziegelei und dem Ziegenberg mit seinem Steinbruch vorbei, nach

Wolfsdorf.

Hier stellten wir nach 25 Kilometer Fahrt unsere Stahlrösser ein und begannen die Fußwanderung. Zunächst gingen wir auf einem Feldweg, der mit Bäumen bepflanzt ist, bis zum Waldrande hinauf. Dann wurde dem nahen Steinbruch ein Besuch abgestattet. Steinbänke laden zum Ausruhen ein.

Nachdem wir in der wohltuenden Stille des Waldes gerastet hatten, wanderten wir auf den vielen Wegen und suchten dann den

Hohlstein

auf. Eine herrliche Aussicht belohnte uns. Links liegt der Kahle Berg mit seinem Steinbruch, wo sich vor zwei Jahren das Sprengunglück ereignet hatte, und dahinter die bewaldete Höhe des Sargberges. Unter uns ist das Wildbachtal mit seinen grünen Wiesen, dahinter auf der Höhe Konradswaldau und das Katzbachgebirge. Rechts konnte man bis Neukirch und den Probsthainer Spitzberg blicken. Auf schattigen Waldwegen durchstreiften wir die herrliche Gegend und kehrten zu unserem Ausgangspunkt Wolfsdorf zurück.

Zur Rückfahrt benutzten wir bis Goldberg den Anfahrtsweg und wurden für unseren Morgenmarsch entschädigt. Auf der Kunststraße kehrten wir wieder nach Liegnitz zurück.

Radausflug ins Schlesiertal zur Weistritztalsperre

Liegnitzer Tageblatt vom 28. August 1937

Reich an Wald, lieblichen Tälern und schönen Aussichtspunkten ist gewiß das Schlesiertal, das sich von Breitenhain bis Tannhausen hinzieht. Recht romantisch ist die Umgebung der Weistritztalsperre, die das Eulengebirge vom Waldenburger Bergland trennt. Viele Möglichkeiten bieten sich von hier aus dem Wanderer,

die Naturschönheiten des Berglandes

kennen zu lernen.

Für manchen Radfahrer wird das Schlesiertal mit der Weistritztalsperre und das Bergland gewiß ein verlockendes Ziel sein. Die Strecke von Liegnitz bis Kynau beträgt etwa 62 Kilometer. Wir müssen also frühzeitig aufbrechen, um möglichst in der Mittagszeit am Ziel zu sein. Es geht aus Liegnitz hinaus auf der altbekannten Straße nach Jauer. Abwechslungsreich ist die Fahrt über Striegau zur anmutigen Stadt Schweidnitz.

Von Schweidnitz fahren wir weiter auf guter Straße über Breitenhain, wo wir das Schlesiertal erreichen. Von Breitenhain an steigt der Weg etwas an. Das Landschaftsbild, das sich dem Auge des Radfahrers bietet, ist überaus prächtig, so daß man in langsamer Fahrt dem

Endziel Kynau

zustrebt. Langgestreckt, in vielen Windungen zieht sich der Stausee durch das bergumschlossene Tal. Bei Kynau sieht man dann hoch auf den Bergen die alte sagenumwobene Kynsburg liegen.

Der Stausee ist ein

wahres Paradies für Wasserfreunde.

Schön ist auch eine Wanderung um den See, nachdem man das Rad in Kynau eingestellt hat. Aber auch der Kynsburg wird man einen Besuch abstatten. Man hat hier einen schönen Blick über das Land und die ausgedehnte Anlage der Talsperre mit dem großen Stausee. Der Weg zur Burg geht an hochsteigenden Gesteinswänden entlang. Vom Bergfried aus hat man eine prächtige Aussicht auf die Berge des Eulengebirges und die schlesische Ebene bis Schweidnitz hin.

Die Rückfahrt kann über Schweidnitz-Striegau-Jauer erfolgen.

Montag, 1. September 2008

Radausflug ins Bolkenhainer Burgenland

Liegnitzer Tageblatt vom 11. September 1937


Eine Radwanderung nach dem Bolkenhainer Burgenland ist durchaus nicht so anstrengend, wie angenommen wird. Man muß nur den Weg wählen, der sich für Radwanderer eignet.
Bis Bolkenhain sind auf der nachfolgend beschriebenen Strecke 42 Kilometer zurückzulegen. Das ist auch bei den jetzt kurzen Tagen keine übermäßige Leistung.

Von Liegnitz führen wir nach Neuhof und betrachteten die hier entstehenden Siedlungsbauten. Durch Neudorf radelten wir auf der bekannten Kunststraße bis Malitsch und hatten hier einen schönen Blick auf die Vorberge mit ihrem dunkelblau erscheinenden Waldbestand. Am „Zigeunerpüschl“ ging es vorbei und bald erreichten wir Jauer. Durch Semmelwitz fuhren wir im
Tal der Wütenden Neiße entlang, die uns bis Bolkenhain begleitet. Mehrere Steinbrüche liegen am Wege. Auf guter Straße über Tschirnitz, Girlachsdorf, Dätzdorf folgt Rohnstock. Am Wege liegen der Tschechenberg, Kleeberg und Gansberg.
Im Schatten hoher Bäume durchradelten wir Rohnstock, am Schloß mit seinem Park vorbei. Die Wütende Neiße ist oft gestaut und über die Wehre stürzt das Wasser, in dem sich Gänse und Enten tummeln. In Kauder erblickten wir die Ruine der alten Wasserburg.

Wolmsdorf liegt zum Teil auf einem Höhenrücken.
In Kolonie Schönthälchen wird die Schweinhausburg sichtbar. Bald lag Bolkenhain mit der hoch über der Stadt gelegenen Bolkoburg vor uns. In die Stadt hinein führten wir das Rad, vorbei an alten Lauben. Der Aufstieg zur alten Burg lohnte sich. Vom Bergfried ist ein prachtvoller Rundblick über Berge, Tal und Stadt beschieden.
Die Schweinhausburg schaut herüber und lädt zum Besuch ein. Wir fuhren nach dem Abstieg nach Schweinhaus weiter. Am Friedhof mit der kleinen Bergkirche vorbei, kommt man zur Burg. Auch hier genossen wir den Ausblick und rüsteten dann zur Rückfahrt.
„Nach Jauer 19 Kilometer“ kündete der Wegweiser. Eine schöne Abfahrt durch den Wald brachte uns schnell nach Falkenberg, Poischwitz und Jauer wurden dann durchradelt. Um auf einem anderen Weg wie der Kunststraße heimzukehren, fuhren wir über Reppersdorf und Kaudewitz nach Wahlstatt (11 Kilometer). Hinter Kaudewitz kamen wir auf dem Landweg an grünen Viehweiden vorbei. Im Hintergrund liegt dunkler Wald. Nun steigt der Weg langsam an bis Wahlstatt. In schöner Abfahrt kamen wir bis Oyas. Am Arbeitsdienstlager vorüber, erreichten wir auf der Kunststraße Liegnitz (11 Kilometer).

Radausflug ins Deichsatal bei Haynau

Liegnitzer Tageblatt vom 11. September 1937

An klaren, warmen Herbsttagen ist eine Radfahrt reizvoll, aber man wird die Fahrten rechtzeitig beginnen müssen, da die Dunkelheit bereits früher einsetzt.
Nicht anstrengend, aber recht abwechslungsreich ist eine Radwanderung ins Deichsatal bei Haynau. Man verläßt Liegnitz auf der Kunststraße in Richtung Lindenbusch, Fellendorf, Steudnitz und erreicht kurz hinter Ober-Michelsdorf unsere Nachbarstadt Haynau,die an der großen Verkehrsstraße liegt, die über Bunzlau nach Görlitz nach Sachsen führt. Wer sich der Stadt Haynau auf der Kunststraße nähert, gewinnt schon in der Ferne einen guten Eindruck dieser aufwärtsstrebenden Stadt. Wohl ins 12. Jahrhundert fällt die Stadtgründung Haynaus. Als Zeuge frühester Stadtzeit stehen noch Reste der alten Stadtmauer. Das größte Bauwerk der Stadt ist die evangelische Pfarrkirche.

Da die Wanderung zum Deichsatal führen soll, durchqueren wir die Stadt. Am Mittelring erblickt man eine Spitzsäule, die Blüchers Sieg über die Franzosen im Reitergefecht bei Haynau am 26. Mai 1813 kündet. Nachdem wir durch die Burgstraße die Stadt verlassen haben, kommen wir in kürzester Zeit ins Deichsatal. Promenadeanlagen ziehen sich zu beiden Seiten der Deichsa entlang. Ferner schmiegen sich 11 Dörfer dem Laufe der Schnellen Deichsa, deren Quellgebiet im Bereich des Probsthainer Spitzberges liegt, an, die man allgemein als „Lange Gasse“ bezeichnet. Das Deichsatal hat während der ersten 7-10 Kilometer eine beträchtliche Breite und eine Kunststraße führt zwischen Petersdorf und Konradsdorf hindurch bis Steinsdorf. Die Fahrt auf dieser Straße ist überaus reizvoll.

In Steinsdorf kann man einen Abstecher zum Grüssig-Grund unternehmen. Dann verlassen wir das Deichsatal und fahren durch Nieder-, Mittel- und Ober-Steinsdorf auf der Straße, die zur Haynau-Bunzlauer Kunststraße führt. Von hier treten wir die Rückfahrt an, die zunächst durch Haynau führt, und fahren weiter durch die Dörfer, die am Laufe der Schnellen Deichsa im Mündungsgebiet liegen: Göllschau, Bärsdorf-Trach und Langenwaldau. Die Fahrt durch diese Dörfer, die fast zusammenhängend liegen, ist überaus abwechslungsreich. Aus den Gutshöfen singen die Dreschmaschinen das Lied vom neuen Brot. Aus den Vorgärten der ländlichen Besitzungen leuchtet die Farbenpracht des Herbstes: Dahlien, Astern, Sonnenrosen stehen in schönster Blüte. Bald erreicht man Rüstern und schließlich Liegnitz.

Radausflug zur Löwenberger Schweiz

Liegnitzer Tageblatt vom 18. September 1937

In lieblicher Landschaft, die vom rauschenden Bober durchflossen wird, liegt anmutig zwischen Höhen Löwenberg, eine der ältesten Städte Schlesiens. Viele Radfahrer werden gewiß den Wunsch haben, auch Löwenberg einen Besuch abzustatten, zumal die Umgebung mancherlei Reize hat und die ‚Löwenberger Schweiz’ ein lohnendes Wanderziel darstellt.

Wir fahren auf der Kunststraße nach Goldberg, biegen am Bürgerberg in die Niederau ein und steuern durch die Oberau nach Bad Hermsdorf. Nun führt der Weg auf der Löwenberger Straße nach

Pilgramsdorf;

hier fesselt das Auge die prächtige Kirche. Es lohnt sich auch abzusteigen und einen Blick in die Umgebung zu werfen. Von der Kirche aus bemerken wir die Goldberg-Löwenberger Eisenbahnstrecke, die Löwenberg auf Umwegen über Hockenau, Hartliebsdorf und Deutmannsdorf erreicht. Der Probsthainer Spitzberg ist sichtbar. Die Weiterfahrt geht über Neuwiese, am Hainwald entlang, der sich im Norden bis Hockenau hinzieht. Wir erblicken einen herrlichen Nadelwald. Bekanntlich ist der Hainwald seit länger als 500 Jahren im Besitz der Stadt Goldberg.

Auf der weiteren Fahrt hat man Blick zum Gräditzberg, der aus der niederschlesischen Hochebene das weite Land von Bunzlau bis Goldberg beherrscht. Nachdem Lauterseiffen, das sich seitlich der Straße hinzieht, erreicht ist, nimmt uns der

Löwenberger Stadtforst

auf und wir erreichen schließlich Löwenberg, das etwa 46 Kilometer von Liegnitz entfernt liegt. Das Löwenberger Rathaus ist eine Perle alter Baukunst. Mittelalterliche, guterhaltene Baudenkmäler geben dem freundlichen Boberstadt ihren malerischen, architektonischen Reiz. Zu diesen Sehenswürdigkeiten, von Menschenhand geschaffen, gesellt sich als bekanntes Naturdenkmal die „Löwenberger Schweiz“, und kaum ein Besucher versäumt es, zu den Felslabyrinthen mit seinen schroffen Wänden aufzusteigen und von der Höhe die Fernsicht zu genießen. Ein Spaziergang nach Buchholz soll die Radwanderung beenden.

Die Rückfahrt von Löwenberg erfolgt wieder über Goldberg nach Liegnitz.

Mittwoch, 27. August 2008

Eheschließungen in den SPB (2)

Daten aus: Die Eheschließungen in den Schlesischen Provinzialblättern. Ein Register für die Jahre 1785-1849, erarbeitet und herausgegeben von Uwe Kambach. Neustadt/Aisch 1994.

Einträge nach dem Nachnamen des Ehemannes (S. 15-246)

Ehemann

Beruf/Herkunft

Ort

Ehefrau

Datum

Anders, von

Art.-Lieut.

Schimmelwitz

Kleist, Henriette Louise von

18.09.1806

Ansorge

Lehrer in Glogau

Herrndorf

Pohl, Henriette Wilhelmine

10.06.1846

Arzt

Rect. zu Neumarkt

Seifersdorf b. Liegnitz

Kahl, Christiane Renate

18.06.1804

Aulock, von

auf Pangel

Petersdorf

Hirsch, Caroline Wilh.

08.12.1917

Axleben, Magnus von

auf Libichau

Jacobsdorf

Ramin, von

13.05.1808

Bänisch

Freibes. u. Ger.Scholz

Parchwitz

Materne, Sus. Elis.[1]

05.08.1834

Bardehli

Amtmann i. Grottki B. Stroppen

Prausnitz

Schädel, Juliane

08.08.1814

Becker

Dom. Pächter in Jürtsch

Parchwitz

Hennig, Alw. Wilhelmine Emilie

22.10.1834

Bethacke, von

Groß-Schweinitz

Beschwitz, Agnes von

21.07.1839

Bienowitz

Pastor zu Schönborn

Bienowitz

Rieger, Eleon. Friederike

08.05.1810

Bierhold

Senator

Rothkirch b. Liegnitz

Gräf

25.08.1802

Bieß

Ober-Amtmann

Petersdorf

Rudelius, Henriette

23.10.1827

Böhm

Kaufmann zu Stettin

Koitz

Kiesewalter, Aurore Sophie

28.11.1811

Borwitz, von

Hptm. 18. L.I.R.

Bielwiese

TIetz, Anna Juliane Friedr. von

14.07.1823

Brandt

Pastor

Heinersdorf b. Liegnitz

Kruttges, aus Peterwitz

13.09.1791

Bräuer

Justizverw. in Görlitz

Leschwitz

Eichholz, Cathar. Amal.

05.09.1837

Braune

Administrator zu Peterwitz

Prausnitz

Butzky, Juliane Ernest. Henr.

05.05.1808

Braunert

Senator

Parchwitz

Rösner, vereh. gew. Weber Joh

07.05.1817

Brendel

Pastor

Mertschütz

Frosch, Auguste

01.09.1829

Brunner

Steuer Contr. zu Liegnitz

Tschirschkau

Walther, Henr.

06.11.1816

Brußing

Forstassistent

Weißenleipe

09.09.1812

Bültzingslöwen, von

Stabscap. Reg. von Wartensleb.

Rosenau b. Liegnitz

Müller, Wilhelmine

19.02.1798

Bunke

Organist zu Paschkerwitz

Rothkirch b. Liegnitz

Hinke, Henr.

27.12.1825

Büttner

Oberförster bei Johannisburg/Pr

Parchwitz

Kuschin

27.11.1787

Carstädt

Gutsinspector

Gr. Jänowitz

Dehmel, Dorothee

27.09.1808

Cuno

Magister

Parchwitz

Riemberg, Louise Dorothea

16.07.1793

Dausel

Rector in Lüben

Seifersorf b. Liegnitz

Eschert, Aug. Carol. Ern.

15.07.1845

Dickow

Consul dirigens zu Parchwitz

Gr. Baudis

Winkler, Joh. Eleo.

25.02.1800

Dombrowsky

Consum. Steuer-Bez. Aufseher

Parchwitz

Nowack, Marie Aug. Christ.

17.07.1815

Dresky, von

auf Pfaffendorf

Mertschütz

Schweinitz, Henr. Freyin von

18.05.1819

Duhn

Johnsdorf bei Liegnitz

Eberlein

Wirtschaftsbeamter

Koiskau

Prenzel, Henr. Wilh.

12.01.1803

Edelmann

Lt. a.D., Consumt. Steu. Aufseher

Parchwitz

Materne, Joh. Friedrike[2]

05.08.1834

Engelien

Diacounus a. Herrnstadt

Wahlstadt b. Liegnitz

Lehmann, Eleon. Fried. Ernes

28.09.1791

Faulhaber

Kaufmann

Parchwitz

Profe, verw. Heinze

14.06.1834

Fischer

Doctor der Medicin aus Löwenberg

Seedorf b. Liegnitz

Faudel, Friedr., a. Straburg/U[3]

01.05.1810

Fischer

Apotheker

Hünern

Hauck, Minna

05.11.1849

Fischer

Rector

Parchwitz

Riedel, Jeanette Christiane

11.04.1796

Fleischmann

Besitzer von Taubnitz

Parchwitz

Bischoff, Joh. Julie

25.04.1815

Flöckner

Stadtschullehrer

Parchwitz

Reinhardt, Christiane

06.10.1813

Fortes, von

Hauptm. Reg. v. Hiller

Petersdorf

Unruh, Caroline Jul. Henr. v.

25.04.1797

Francken, von

Polizei-Bürgermstr. zu Primken

Parchwitz

Gersdorf, Emilie von

22.08.1827

Franke

Justitiarius zu Bunzlau

Siegendorf b. Liegnitz

Roßmann, Henriette

25.11.1811

Freihube

Förster in Lang-Helweigsdorf

Parchwitz

Materne, Jul. Ernest. Emilie[4]

05.08.1834

Fritze

ev. Pastor

Rothkirch b. Liegnitz

Peisker, Joh. Eleon., a. Schim

24.04.1798

Ganzert

Freigutsbesitzer

Petersdorf

Müller, verw. John

17.11.1829

Ganzert

Kaufmann in Warmbrunn

Petersdorf

Demus, Luise Ernestine

18.02.1828

Gerhard

Pastor in Schwoitsch

Prausnitz

Storch, Emilie

06.02.1835

Gläser

auf Seifersdorf

Pohl, Johanne

31.10.1804

Gloß

Lieutnant in Schönau

Petersdorf

Liebig, Emilie Pauline

02.06.1828

Görne, von

Lieutnant 6. Inf.-Reg.

Buchwäldchen

Hänel, Mar.

21.01.1849

Gotschling

Freigutsbesitzer zu Heidau

Parchwitz

Stühner, Johanna Luise

16.02.1829

Gottsch

Caemmerer

Ueberschau b. Parchwitz

Jochems, Caroline Wilh.

15.10.1793

Gottwald

Thiergarten

Kitzel, Mar.

31.10.1848

Gröger

Schönborn b. Liegnitz

Pflug, Mar.

26.06.1848

Grollmann, von

Prem.-Lieutn. Reg. Hohenlohe

Jacobsdorf

Ramin, Ulrike Charl. Louise

13.05.1805

Gumprecht

Rector und Mittagspred.

Prausnitz

Pietsch

18.05.1808

Haberstrom

Pr.-Lieut. 18. Landw. R.

Boberau

Eckardt, Joh.

16.04.1823

Hagen, Graf von

Pohlschildern

Hardenberg, Gfn. Eveline von

15.06.1832

Haube

Pastor in Rausse

Hochkirch b. Liegnitz

Lehmann, Joh. Elis. a. LIegn.[5]

25.11.1789

Haveland

Kaufmann

Parchwitz

Drewitz, Emil.

17.10.1843[6]

Haveland

Lieut. 11. Inf.-Reg.

Dürschwitz

Bibra, Joh. von

24.11.1817

Heinrich

Amtmann

Gr. u. Kl. Pohlwitz

Kauschke, Christiane Charl.

04.03.1824

Heinrich

Kürschnermeister

Parchwitz

Fischer, Joh. Ros.

04.11.1820

Heinrich

Pächter zu Zowade/ Tost

Prausnitz

Tschepke, Julie

26.05.1818

Heinze

Kaufmann

Parchwitz

Keim, Ernest.

09.08.1836

Heinze

Kaufmann

Parchwitz

Profe, Ernest. FLora

27.01.1829

Helmkampf

Pastor in Royn

Koitz

Dürlich, Christ. Henr. Ernest.

13.06.1838

Hennig

Kaufmann

Parchwitz

Wuttke, Christiane Rosine

02.04.1801

Heptner

Domänen-Amts-Contr.

Parchwitz

Kretscherm, verw. Kiesewalter

09.06.1817

Herzog

Kgl. Revierförster

Koitz

Schlutius

19.05.1834

Hesse

Oberlehrer

Wahlstatt

Strampff, Wilh. von

03.09.1846

Hesse

Kadetten-Oberlehrer

Wahlstatt

Strampff, Carol. von

21.09.1841

Heugel, von

Schützendorf

Strachwitz, Clot. Gräfin von

22.01.1837

Hielscher

Thiergarten

Krick, vereh. gew. Groskopff

27.11.1812

Hiller

Organist in Seifersdorf

Parchwitz

Postel, Friedr.

15.08.1826

Hinke

Cant. u. SL in Zirke/Posen

Rothkirch

Rose, Ida

04.02.1838

Höfchen

Pastor zu Wernersdorf/Landeshut

Koischwitz b. Liegnitz

Thebesius, Eva Juliane

08.07.1801

Hoferichter

Gr. Tinz

Stürmer, Carol.

06.11.1826

Hoffmann

Archidiacon

Rothkirch b. Liegnitz

Ludwig, verw. Leupold, Beate[7]

08.10.1793

Hoffmann

Justiz Secretair zu Jauer

Rothkirch b. Liegnitz

Polster, Fr. Sophie Wilh.[8]

08.10.1793

Hoffmann

Erbvogtei- u. Hüfnerbes.

Parchwitz

Roßmann, Jo. Eleon.

08.11.1837

Hoffmann

Schull. in Goldberg

Rothkirch

Hinke, Joh. Luise

28.04.1839

Hofrichter

Amtm. a. Budzow

Jacobsdorf

Zwirner, Linna

10.11.1835

Höhne

Kfm. in Liegnitz

Parchwitz

Giersberg, Wilh. Aug. Caroline

15.09.1799

Hübner

Pastor von Jürtsch

Bienowitz

Schirmer

17.11.1802

Ilse

Ld. Ger. Act. zu Liebenthal

Parchwitz

Kiesewalter, Flora[9]

29.09.1828

Irmer

Prausnitz

Becker, Math.

10.07.1849

Jänisch

Cassencontro.

Koischwitz b. Liegnitz

Hüttig, Carol. aus Bunzlau

28.08.1808

Kade

aus Rudolphsbach

Schmochwitz

Teichmann, Ernest. Adelh. Luis

10.01.1825

Karraß

Wundarzt in Wahlstadt

Parchwitz

Rieckisch, Henr.

06.09.1836

Keil

Auszügler

Pfaffendorf bei Liegnitz

Vogt, Maria Rosina

26.05.1817

Keim

Erb- und Scholtisey-Besitzer

Leschwitz b. Parchwitz

Nerlich, verw. Fränzel

15.10.1810

Kierstein

Kgl. Pr. Rittmeister v.d.A.

Mertschütz

Rinbaben, von

12.07.1808

Kiesewalter

Goldarb.

Parchwitz

Meier, J.C.

11.11.1835

Kiesewalter

Domainen-Verw.

Parchwitz

Kretschmer, Charl.

21.06.1808

Kiesewetter

Amtsrath

Parchwitz

Thomas, Maria Elisabeth

30.08.1812

Knoll

Kantor

Seiffersdorf

Becker, Bertha

19.07.1831

Koehler

Rekt. u.N.M.Pred.

Prausnitz

Schaedel, Dor.

06.05.1830

Koffmann

in Breslau

Gr. Tinz

Rogge, Clara

13.01.1848

Kölichen u. Rischtern, von

auf Dittersbach

Hünern

Winterfeld, Henriette Leopoldi

18.08.1819

König

Diac. zu Liegnitz

Gr. Baudis

Lange, Christiane Friedr.

21.10.1800

Krätzig

Pastor zu Grünberg

Wahlstadt b. Liegnitz

Lehmann

24.10.1792

Kreckwitz, von

Lieut. 7. Inf. Reg.

Schlauphoff

Otto, Leopold

10.06.1828

Landgraf

Quartierm. Reg. v. Bohlen

Parchwitz

Kiehnel, a. Reichenbach

06.06.1786

Lehmann

Kfm. zu Breslau

Lindenbusch b. Liegnitz

Raschke, Friedr. Dorth. a.G.

08.08.1814

Leitgebel

Accisecassencontr. in Parchw

Parchwitz

Jochens, verw. Gorsch

20.01.1799

Lichtenstädt

Gutsbes. auf Tschechen

Berndorf

Wolf, Ida

22.10.1844

Liebisch

Contr. zu Liegnitz

Schönborn b. Liegnitz

Schneider, Joh. Henr.

06.11.1805

Lindner

Stadtchirurgus

Parchwitz

Bertemann, Joh.Beate Dorothe

14.10.1806

Ludwig

Burgerm.

Parchwitz

Hartmann, Jul. Luise Ida

07.05.1832

Ludwig

Gutsbes.a. Skahl [Skohl?]

Schlauphoff

Otto, Luise

13.07.1828

Lutheritz

Stadtrichter

Prausnitz

Storch, H.

06.08.1834

Mammenbach von Schadewinkel

Parchwitz

Reinahrd, Helene

09.05.1814

Materne

Rathscanzellist z. Liegnitz

Seedorf b. Liegnitz

Faudel, J. Phil., a. Strasburg[10]

01.05.1810

Materne

Lieut. u. Erb-Vogtei-Besitzer

Parchwitz

Kiesewalter, Sophie Adelh.

12.07.1824

Materne

LIeut. 3 Schles. Landw. I.R.

Parchwitz

Eller, Charl. Wilh.

18.08.1818

Matterne

Glasfabrikant in Schreiberhau

Petersdorf

Liebich, Sophie Henr.

16.01.1821

Mellentin, von

Hptm. Reg. v. Steinwehr

Gassendorf b. Liegnitz

Schlichting, Joh. Philippine C

25.08.1795

Melzer

Papierfabrikant

Petersdorf

Urban, Frd.

27.02.1821

Merensky

Lieut.

Neudorf

Kessel, Pauline v.

01.01.1827

Messerschmidt

Weißen Leipe

Müller, verw. Brüssing, Floren

30.05.1815

Meyer, von

auf Herzogswaldau

Rothkirch

Schwerin, Emilie v.

21.10.1810

Mitscher

Apoth. u. Kfm. in Görlitz

Leschwitz

Schmidt, Alwine Auguste

12.09.1836

Moege

Pastor zu Neudorf

Kroitsch

Fritz, Pauline

17.10.1826

Müller

Accise Contr.

Parchwitz

Weissig, verw. Nagel, Juliane

03.03.1794

Müller

Petersdorf

Marklowsky, M.E.C.v.

05.11.1805

Müller

R.-Gutsbes.

Jacobsdorf

Kitzinger, Luise

08.10.1839

Müller

Acciseeinn. zu Militsch

Parchwitz

Woisky, Henriette Amalie v.

10.09.1793

Nagel

Senator

Parchwitz

Weißig, Juliane

07.02.1790

Neumann

Lehrer in Greifswalde/Pommern

Parchwitz

Hallgäns, Math. Henr. Bertha

15.11.1836

Nordheim

Schull.

Kunzendorf b. Liegnitz

Brendel, Henr. Aug. a. Gr. Wa

17.09.1845

Nowack

Steueraufseher in Kostellitz

Neudorf

Eckert, Auguste

22.11.1843

Oheim, von

Gutsbes. auf Cattern

Breslau

Enger, Albertine

11.07.1821

Oheimb, von

Capit. Bat. v. Anhalt Pless

STriegau

Düsterlohe, Wilh. Friedr.v.

04.10.1796

Oheimb, von

Lieut. 4.Hus.Reg.

Brieg

Korckwitz, Adelhaide Charl. Fr

13.05.1823

Oheimb, von

Lieut. Bat v. Prosch

Breslau

Scheurich, Christiane Louise v.

28.05.1792

Oheimb, von

Neudorf

Poser u. Nädlitz, Emil. v.

31.07.1847

Otto

Oekonom

Mertschütz

Reichhart Sophie

08.10.1827

Pätzold

Accis u. Zoll Cassen Contr.

Parchwitz

Uber, verw. Franzke

12.07.1805

Pelissier

Wundarzt in Löwengerg

Prausnitz

Bergen, Joh. Christ.Eleon. Ca

10.10.1799

Philipp

Pächter zu Alt Schönau

Parchwitz

Stache, Sophie R.s.

18.06.1805

Postel

Cantor zu Parchwitz

Parchwitz

Rohr, Ros. Elis.a. Leschwitz

06.09.1812

Postel jun.

Cant., Org. u. Stadt-Schull.

Parchwitz

Thiermann, Marie

26.06.1838

Pratsch

Lieut. v. d. A.

Jacobsdorf

Köhler

30.06.1817

Preuß

Apothek. aus Hoyerswerda

Leschwitz

Maurer, Auguste

07.07.1835

Prosch, von

auf Hausdorf

Seifersdorf

Schickfus, Ernest. v.

31.08.1823

Proßmann

Gutspächt.

Parchwitz

Dickow, Pauline

15.07.1834

Pursche

Dr. d. Phil. zu Schwarzau

Parchwitz

Seidel, Aug.

10.06.1828

Randow, von

Marschcommissarius

Gr. Pohlwitz b. Liegnitz

Heinrich, Doroth. Magdalena

00.05.1805

Regely

Gasthofbes.

Parchwitz

Stenzel

19.03.1835

Reibnitz, von

Parchwitz

Zimmermann, Christiane Friedr.

07.09.1791

Reichelt

Kaufm. zu Liegnitz

Heidau

Stiener, verw. Limburger, Frie

29.10.1816

Reichelt

Gutsbes.

Kniegnitz

Labitzky

31.05.1842

Reinhardt

Wundarzt 1r Klasse u. Geburtsh.

Parchwitz

Berg, Flora Jos.

17.02.1830

Reinhart

Oberlandesger.-Rath a. Breslau

Schönborn

Speichert, verw. Früson, Anna

15.02.1816

Riedel

Pastor substitut.

Hochkirch b. Liegnitz

Grüttner, Joh. Eleon. a. Will

07.08.1799

Röhr

Gutsbes. auf Krampf

Herrndorf

Hanko, Paul.

25.06.1833

Rosemann

Amtm. in Baudmannsdorf

Petersdorf

Liebig, Math.

02.03.1829

Rosemann

in Strehlitz

Siegendorf

Rosemann, Joh. Charl. a. Siege

15.05.1806

Rothe

Ober Accise Rath zu Posen

Rosenau b. Liegnitz

Müller, Charl. Bernh. Sophie

18.11.1795

Rücker

Kauf- u. Handelsmann

Petersdorf

Liebig, Dorothee Wilh.

07.04.1818

Ruffer

Kfm. in Liegnitz

Petersdorf

Bieß, Elise

23.11.1827

Ruprecht

Lt.u.Rittergutsbes. a.PIrl

Parchwitz

Heptner, Ottilie

16.02.1836

Salisch, von

auf Kochem

Weißenleipe

Gellhorn, Ernestine Beate Frie

15.12.1789

Scheffler

Kgl. Postmeister zu Liegnitz

Hummel bei Liegnitz

Krahberg, Wihelmine

14.04.1807

Schickfuß, von

auf Guhlöau

Kampern

Scheliha, Ernest. v.

27.10.1812

Schindler

Pastor

Tentschel Krs. Liegnitz

Heidrich

31.08.1790

Schlipalius

Kaufm. a. Breslau

Kleintinz

Raabe, Josepha

29.11.1810

Schneider

Schönborn b. Liegnitz

Schnitzer

Amtm.

Parchwitz

Quiel, Mathilde

24.01.1831

Scholtz

Accise Cassen Controlleur

Prausnitz

Giersch, Henriette Juliane

14.08.1792

Scholz

auf Mirkau

Hühnern

Walther, Ant.v.

06.05.1845

Scholz

Auditeur Reg. Graf Anhalt

Waldau b. Liegnitz

Michaelis

08.01.1788

Scholz

Cammer-Assessor a. Haynau

Zobel

Arndt, Caroline Beate Jul. v.

19.01.1803

Schubarth

Doctor d. Phil.zu Berlin

Heidau

Stühner, Albert. Helena Rosali

16.03.1822

Schulz

Prof.a.d.Univ. Breslau

Gr. Tinz

Scheliha, v. (Alt Wohlau)

08.04.1818

Schunke

Med.-Chir.

Gr. Kniegnitz

Alter, Aug.

02.10.1844

Schur

Auszügler

Parchwitz

Lehnert, Anna Ros.

00.10.1820

Schwarz

Senator

Parchwitz

Schneider, Christiane

30.05.1804

Seherr Thoss, Freyh.v.

auf Güttmannsdorf

Eichholtz

Olczewska, Carol. v.

29.09.1816

Seidel

Handelsmann

Parchwitz

Schmidt, Christiane

21.08.1804

Siegert

Kfm.

Parchwitz

Bornemann, Emilie

27.09.1837

Siegroth, Freyh. v.

Gr. Kniegnitz

Lindenfels, Wilh. Freyn. v.

23.06.1828

Speer

Organist

Gr. Wandris

Reßler, Frd.Henr.Eleon.a.

23.07.1822

Speer

Organist u. SL

Kroitsch

Schwarts, Charl. Doroth.Elisa

26.11.1811

Stein

Gam.-Audit

Rosenau b. Liegnitz

Geisler, Math.

04.10.1847

Steinhauff

Reg.-Canzellist zu Liegnitz

Wahlstatt

Stephany, Francisca

11.01.1820

Sternberg, Graf von

Pfaffendorf bei Liegnitz

Pfeiffer

18.02.1798

Steulmann

Kfm.a. Gr. Glogau

Herrndorf

Beling, Amalie

10.07.1833

Storch

Prof. zu Liegnitz

Rosenau b. Liegnitz

Müller, Jul. Charl. Louise

12.01.1790

Stühner

Pastor zu Heidau b. Parchwitz

Gr. Baudis

Lange, Joh. Helena

22.05.1797

Süßmann

Wirtschafts-Amt. a. Plaskowitz

Gr. Baudis

Lange, Ernestine Beate

07.07.1811

Tannhäuser

in Raudten

Parchwitz

Hancke, Math.

22.04.1844

Teichmann

Förster

Thiergaten

Schmidt, Joh. Juliane

11.05.1826

Thaer

Oberamtm.

Panten

Förtser, Henr.v.

27.08.1823

Thimann

Straf-Anst.-Insp. in Görlitz

Koiskau

Cohn An.Emma Rosal,a.Haina

21.11.1848

Tiede

Justiz-Comm. von Oels

Briese

Collin, Witwe, a. Carlsruhe

28.01.1820

Tischler

Schull. in Reichenbach

Buchwäldchen

Mühlmann, Joh. Emil.Franz.

02.03.1829

Treutler

Pastor in Fürsten-Ellguth

Prausnitz

Storch, Math.

16.07.1844

Tscheche

Gutsbes. a. Kniegnitz

Prinkendorf

Müller, Witwe

27.03.1822

Uber

Stadtschull.

Parchwitz

Weißig, Beate

04.05.1824

Uber

Sec.-Lieut.

Parchwitz

Weißzig, Beate

04.05.1824

Vangerow

Pastor zu Neusalz

Wahlstadt b. Liegnitz

Matthäi, Elise

09.02.1796

Wagenhoff, von

Hauptm. Reg.v.Steinwehr

Groß-Tinz

Titze, Paul.

05.05.1838

Wartenberg

Conducteur

Parchwitz

Kiesewalter, Friedr.

26.09.1819

Weber

Pastor zu KUnitz

Heinersdorf b. Liegnitz

Rügler, Elisab. Wilh. a. Röhrs

02.06.1804

Weinknecht

Regier. Bau Conducteur

Parchwitz

Kiesewalter, Henr. Wilh.

10.02.1820

Weiß

Priv.-Act. in Parchwitz

Parchwitz

Hübner, Karol.,a.Reichenbach[11]

29.09.1828

Wiese

Amtm.

Gr. Tinz

Reinhard, Wilh. Margar. Friedr.

08.01.1828

Wiester

Ober-Steuer-Contr.

Petersdorf

Demus, Henr.

09.02.1825

Wilamowitz-Möllendorff, von

Gr. Wandriß

Heinen, v.

10.06.1839

Wille, von

Capt.u.Comp.-Führer

Parchwitz

Stührer, Aug.

04.07.1838

Winkler

Domainen-Amts-Contr.

Gr. Baudis

Fleischer, Mariane Elisabeth

13.04.1807

Winterfeld, von

Seifersdorf

Schlabitz, Math.

03.03.1846

Woyrsch, von

auf Gr. Nädlitz

Parchwitz

Haake, Amalie Wilh. v.

17.12.1797

Zenker

Freischoltiseibes.

Parchwitz

Günther, Emilie

11.02.1833

Zimmermann

Reg.-Quartierm.b. Forcade

Hochkirch b. Liegnitz

Lehmann, Joh. Christ.[12]

25.11.1789



[1] Dreifachhochzeit mit Edelmann/Materne und Freihube/Materne?

[2] Dreifachhochzeit mit Bänisch/Materne und Freihube/Materne?

[3] Doppelhochzeit mit Materne/Faudel?

[4] Dreifachhochzeit mit Edelmann/Materne und Bänisch/Materne?

[5] Doppelhochzeit mit Zimmermann/Lehmann?

[6] In einer zweiten Quelle ist der 18.10.1843 angegeben.

[7] Doppelhochzeit mit Hoffmann/Polster?

[8] Doppelhochzeit mit Hoffmann/Ludwig?

[9] Doppelhochzeit mit Weiß/Hübner?

[10] Doppelhochzeit mit Fischer/Faudel?

[11] Doppelhochzeit mit Ilse/Kiesewalter?

[12] Doppelhochzeit mit Haube/Lehmann?